Presse

rvil.de – Presse: Presseartikel u. a. aus dem Isenhagener Kreisblatt und eigene Presseveröffentlichungen

Alle(r) Achtung, RVGH!

Neun erste Plätze zum Saisonabschluss bei der 56. Celler Regatta

red Hankensbüttel. Alle Neune gibt’s nicht nur zu Lande, sondern auch zu Wasser: Die Aktiven des Ruder-Vereins am Gymnasium Hankensbüttel sahnten bei der 56. Celler Ruderregatta neun erste Plätze ab!

Vier (plus eins) gewinnt! Lorenz Ernst, Steffen Dralle, Felix Lahmann und Jan-Niklas Falke sowie Steuermann Jan Richter gewannen bei der Celler Regatta in ihrer Altersklasse den Wettbewerb. Foto: privat
Vier (plus eins) gewinnt! Lorenz Ernst, Steffen Dralle, Felix Lahmann und Jan-Niklas Falke sowie Steuermann Jan Richter gewannen bei der Celler Regatta in ihrer Altersklasse den Wettbewerb. Foto: privat

14 Bootsbesatzungen aus dem Nordkreis gingen am vergangenen Sonnabend bei strömendem Regen zum letzten Ruderwettbewerb der Saison auf der Aller an den Start. Die RVGHler traten in den Kategorien Einer, Doppelzweier und Doppelvierer mit Steuermann an.

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Mittendrin beim Ruder-Spektakel!

Rudern – Bundeswettbewerb: Zwei RVGH-Talente bei größter Nachwuchsveranstaltung am Start

Hankensbüttel. Mittendrin statt nur dabei. Zwei Nachwuchstalente des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel starteten am Wochenende bei der größten Nachwuchsveranstaltung des Deutschen Ruderverbandes, dem Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen.

Zum 45. Mal wurde der Bundeswettbewerb, vergleichbar mit der Deutschen Meisterschaft für 12 bis 14-jährige, in diesem Jahr ausgetragen. Insgesamt 960 junge Ruderer bevölkerten vier Tage lang die Regattastrecke in Hamburg-Allermöhe und lieferten sich dabei packende Rennen. Mittendrin Hauke Müller und Steffen Dralle aus dem Isenhagener Land.

Hamburg statt Elbe-Seitenkanal: Hauke Müller (links) und Steffen Dralle gingen beim Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen an den Start. Foto: Hoppmann
Hamburg statt Elbe-Seitenkanal: Hauke Müller (links) und Steffen Dralle gingen beim Bundeswettbewerb für Jungen und Mädchen an den Start. Foto: Hoppmann

Auf dem Programm stand für alle Aktiven, die sich für den nationalen Wettstreit auf Länderebene qualifizieren mussten, zunächst eine Drei-Kilometer- Langstrecke. Anhand der erzielten Zeiten wurden schließlich die Rennen für die abschließende 1000 Meter-Distanz am Sonntag eingeteilt. Für Müller und Dralle reichte es zwar nicht für ganz oben, sie belegten bei dieser hochklassig besetzten Veranstaltung aber immerhin Plätze im Mittelfeld.

Müller ging im Jungen-Einer des Jahrgangs 1999 an den Start. Da in deser Altersklasse noch keine Achterrennen ausgeschrieben waren, wohl die Königsdisziplin. Dementsprechend groß auch die Konkurrenz. Seinen 19. Platz bei der Langstrecke hielt er auch auf der 1000 Meter Strecke. Dralle startete ebenfalls im Jungen Einer, allerdings eine Alterklasse niedriger. Seinen 15. Platz bei der Langstrecke konnte er auf der 1000 Meter Strecke noch verbessern. Am Ende wurde er Gesamtzehnter.
Um neben dem Leistungsgedanken auch etwas Spaß zu vermitteln, fand am Sonnabend ein Zusatzwettbewerb statt. In Disziplinen wie Hindernislauf oder Medizinballweitwurf duellierten sich die teilnehmenden Bundesländer untereinander.

Zwar hättes es sportlich noch ein bisschen besser laufen können, Müller und Dralle genossen trotzdem die hervorragende Atmosphäre in der Hansestadt. „Die Stimmung war sehr gut“, berichtete Müller. Dralle, der extra den Familienurlaub verschoben hatte, pflichtete ihm bei. „Insgesamt war das eine sehr schöne Veranstaltung.“

Von Eike Hoppmann

Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 11. Juli 2013

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Europameister Munski traut Tribian und Co. viel zu

Rudern – Bundesliga: Heute zweite Etappe für Ex-Hankensbütteler mit Aufstiegs-Achter aus Lübeck / Imort-Club muss zulegen

ib Rüdersdorf/Hankensbüttel. Bloß nicht in den Abstiegsstrudel geraten! So lautet das Credo des Carstens Lübecker Marzipan Achter nach der Rückkehr in die Ruder-Bundesliga. Und der Anfang verlief für die Crew um den gebürtigen Hankensbütteler Ingo Tribian verheißungsvoll.

Europameister Munski traut Tribian und Co. viel zu
Auf geht’s zur zweiten Etappe: Ingo Tribian (2. v. l.) kämpft heute mit dem Marzipan-Achter aus Lübeck um Bundesliga-Punkte.

Nun soll am zweiten Renntag in Rüdersdorf der sichere Mittelfeldplatz gefestigt werden.

Platz acht von 16 Booten. Wäre die Saison bereits wieder vorbei, hätten die Hansestädter ihr erklärtes Ziel prima umgesetzt. Doch es ist erst eine von insgesamt fünf Etappen auf dem Weg zum Klassenerhalt für den Zweitliga-Champion von 2012 geschafft. Beim Auftakt in Frankfurt demonstrierten Tribian und Co., dass sie mit der nationalen Club-Elite mithalten können. Dafür gab’s auch ein dickes Lob von Max Munski. Im Vorjahr gehörte er noch zu den Garanten des Aufstiegs, nun müssen seine Teamkollegen ohne den frisch gebackenen Europameister von Sevilla mit dem Deutschland-Achter auskommen. Doch Munski verfolgt den Werdegang der Marzipan-Männer selbstredend: „Der achte Platz von Frankfurt war schon stark und ich denke, unser Flaggschiff aus Schleswig-Holstein kann vielleicht noch bis Platz sechs vordringen.“ Hört, hört!

Dort liegt derzeit der Rüdersdorfer RV Kalkberge. Das gallische Dorf zwischen den Big Players wie Hamburg, Frankfurt Münster oder Dresden ist am heutigen Sonnabend Gastgeber der zweiten Regatta im Kampf um Bundesliga-Punkte. Nicht nur Tribians Lübecker, sondern vor allem auch der RTHC Bayer Leverkusen – neuer Verein des zweiten Ex-Hankensbüttelers Dominic Imort (vorher RV Rauxel) – wird dann versuchen, sich möglichst weit nach vorne zu schieben auf dem Wasser. Der Start verlief für die Rheinländer äußerst enttäuschend: nur Drittletzter. Nun soll in der Rüdersdorfer Kalksee-Arena die Wende zum Guten eingeleitet werden.

Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 8. Juni 2013

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Gruppendynamik beflügelt RVGH-Nachwuchs

Kurztrainingslager zahlt sich bei anschließender Regatta in Kassel aus / Gig-Doppelvierer und Müller vorn

Am Pfingswochenende auf der faulen Haut liegen? Für den Nachwuchs des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel (RVGH) kam das nicht in die Tüte! Die Jugendlichen nutzten die freien Tage, um erst in einem dreitägigen Kurztrainingslager in Kassel an Technik und Ausdauer zu feilen und sich anschließend auf der traditionellen Regatta mit Talenten aus Nord- und Mitteldeutschland zu messen. Mit passablen Ergebnissen.

Gruppendynamik beflügelt RVGH-Nachwuchs
Sieg dank Quattro-Antrieb: Hankensbüttels Gig-Doppelvierer mit Steuermann Julian Hawellek (v. l.), Tom Reisewitz, Simon Taebel, Eike Banse und Gerrit Hanke. Fotos: Hoppmann

Insgesamt zehn Aktive machten sich zusammen mit Trainer Thomas Krummel auf in die documenta-Stadt. Besonders der gruppensoziale Effekt ist für Krummel immer wieder ein Anreiz, dem heimischen Elbe-Seitenkanal für ein paar Tage den Rücken zuzukehren und gegen die Fulda zu tauschen. „Ein anderes Gewässer ist immer reizvoll. Zudem hat man noch Kontakt zu Ruderern aus anderen Orten“, so Krummel. Und damit ist nicht dur der Kampf Boot gegen Boot auf der Regattastrecke gemeint.

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