Wanderfahrten

rvil.de – Wanderfahrten: Berichte von Freizeitsport, Ruderwanderfahrten und anderen sportlichen Veranstaltungen

Erlebniswanderfahrt Ostfriesland

Unsere diesjährige RÜ30 (25+) Ruderwanderfahrt führt uns nach Ostfriesland. Anreisen werden wir am Donnerstag 14. September nachmittags bzw. abends nach Norden. Dort sind wir im Norder Ruderclub untergebracht, wo auch am Freitagmorgen die erste Etappe startet. Die führt uns über das Norder Tief, den Störtebeckerkanal, ins historische Greetsiel, durch den Hafen, vorbei an den Krabbenkuttern, zu dem Highlight der Fahrt. Wir werden bei günstigem Wasserstand durch das „Alte Greetsieler Siel“ geschleust. Nach der Mittagspause in Greetsiel geht es weiter zum Großen Meer. Hier werden wir in einem Hotel übernachten. Die zweite Etappe führt uns vom Großen Meer nach Emden. Nach der Mittagspause besteht die Möglichkeit zur Weiterfahrt in den Emder Hafen oder eine Stadtbesichtigung. Übernachtet wird beim Emder Ruderverein. Am Sonntag wird dann noch eine Runde durch Emden gerudert, bevor wir die Heimfahrt antreten. Die Ruderetappen sind so ausgelegt das sie von jeden zu schaffen sind.

Die Kosten der Fahrt betragen 170 €, darin enthalten sind:

  • Ãœbernachtung in Norden und Emden im Bootshaus mit Schlafsack und Isomatte
  • Hotelübernachtung
  • Frühstück und Verpflegung Tagsüber
  • Spritkosten Bootstransport
  • Schleusengebühr
  • Transfer Emden-Norden zum PKW nachholen

Zusätzliche Kosten: Abendessen im Restaurant

Anmeldung bitte kurzfristig, jedoch bis spätestens 16. Juli 2023, da nur eine begrenzte Anzahl an Betten im Hotel zur Verfügung stehen. 

Für Rückfragen stehe ich unter 0171 2170290 zur Verfügung.
Anmeldung bitte schriftlich an: ernst@rvil.de

Mit rudersportlichen Grüßen
Heiko Ernst

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Auf der Donau von Deggendorf nach Krems

Bericht von unserem Ehrenmitglied Bernd Dralle

Einige Mitglieder des Vereins hatten sich Gedanken darüber gemacht, wie und wo man eine Wanderfahrt 2022 mit und für Ingi und Lutz durchführen könnte. Nach einigen Diskussionen konnte sich die Donau knapp gegen die Masurischen Seen durchsetzen.

Lutz und Dieter haben daraufhin eine Tour geplant, die die Gruppe von Deggendorf nach Krems/Stein in Österreich führen sollte. Die Strecke sollte in sieben Tagesetappen mit einer durchschnittlichen Länge von 40 km und bis zu 2 Staustufen, sowie 2 Kulturtagen an Land absolviert werden.

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Alle(r) Achtung! RVGH-Rekord bei Lehrruder-Wanderfahrt

29 Teilnehmer machen teils ihre ersten Erfahrungen auf fließendem Gewässer / Schwierige finale Bewährungsprobe für neue Steuerleute

Reichlich Betriebsamkeit auf der Aller: 29 Aktive nahmen an der Lehrruder-Wanderfahrt des RVG Hankensbüttel teil – eine neue Rekordbeteiligung!
Reichlich Betriebsamkeit auf der Aller: 29 Aktive nahmen an der Lehrruder-Wanderfahrt des RVG Hankensbüttel teil – eine neue Rekordbeteiligung!

red Hankensbüttel. Himmlische Fahrt an Himmelfahrt! Stattliche 29 Aktive des RVG Hankensbüttel brachen kürzlich zu ihrer traditionellen Lehrruderwanderfahrt auf der Aller auf. „Rekordbeteiligung – mehr geht nicht“, war Fahrtenleiter Heiko Ernst verzückt.

Einige Teilnehmer machten ihre erste Erfahrung mit dem Rudern auf fließendem Gewässer – schließlich gibt es auf dem heimischen Elbe-Seiten-Kanal keine Strömung. Die Riemen-Reisegruppe musste auch Hindernisse wie Schleusen und Wehre überwinden. „Besonders an den Wehren galt es für alle, mit anzufassen. Es war dann doch eine Mammutaufgabe, die sechs Boote umzutragen“, schilderte Ernst. Begonnen hatte die RVGH-Fahrt in Müden-Dieckhorst, wo die Boote nach und nach ins Wasser gelassen wurden. Die erste Etappe führte dann bis zum Kanuclub Flottwedel – dort errichteten die Hankensbütteler das erste Lager. Gegen Abend wurde gegrillt und es folgte noch theoretischer Unterricht.

Parallel wurden im Zuge der Lehr-Fahrt noch Steuerbeziehungsweise Obleute ausgebildet. Früh raus aus den Schlafsäcken hieß es am zweiten Tag: Die längste Etappe führte über Celle bis nach Winsen. Gegen Mittag erreichten die Ruderer die Herzogstadt und legten eine ausgiebige Mittagspause am Sandstrand ein. Die Mutter und die Tante eines Teilnehmers warteten dort mit belegten Brötchen, Kuchen und gekühlten Getränke. Nach dem Ablegen wurde zudem unterwegs nach und nach noch Eis in die Boote gereicht. Die erste Schleuse stand dann noch auf dem Programm, ehe gegen Abend Winsen erreicht wurde. Dort gab es Nudeln Bolognaise aus dem großen Kupferkessel.

Der dritte Tag begann etwas ruhiger. Nach dem Frühstückunter freiem Himmel ging es zurück an Bord. In drei Teilstücken ruderte der RVGH-Tross
dem finalen Campingplatz entgegen. Nach dem kulinarischen Part, dieses Mal mit Käsespätzle, mussten die angehenden Steuerleute ihr Wissen mit einem schriftlichen Test beweisen.

Schließlich die vierte und letzte Etappe bis nach Eilte. Dort stellten die Hankensbütteler mit Erschrecken fest, dass der Sportboot-Schwimmsteg noch nicht im Wasser war. Das Herausnehmen der Boote an der hohen Böschung erwies sich ebenfalls als unmöglich. Immerhin: der alte Fähranleger bildete eine, wenn auch nicht optimale, Alternative. Der sehr starke Gegenwind und die starke Strömung verlangten den neuen Steuerleuten noch einmal alles ab beim Anlegen ohne Steg. Schwieriges Ende einer Fahrt, die der RVGH bei der Rückkehr noch einmal Revue passieren ließ.

Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 19. Mai 2016

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Winterwanderfahrt auf Aller und Weser

Rudern: Vier RVGH-Mitglieder rudern insgesamt 65 Kilometer / Zwei Etappen über Westen und Intschede

Das Hankensbütteler Ruder-Quartett: Lioba Palenberg, Jens Breidenbach, Sven Krüger und Heiko Ernst (v. l.) bei ihrer Winterwanderfahrt – da herrschte noch nicht Schnee und Eis...
Das Hankensbütteler Ruder-Quartett: Lioba Palenberg, Jens Breidenbach, Sven Krüger und Heiko Ernst (v. l.) bei ihrer Winterwanderfahrt – da herrschte noch nicht Schnee und Eis…

red Hankensbüttel. Jahresausklang auf heimischem Gewässer: Am zurückliegenden Montag startete die Winterwanderfahrt des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel (RVGH). Jens Breidenbach, Sven Krüger und Heiko Ernst trafen sich morgens um 7 Uhr zum Boot-Verladen am Kanal.

Kurze Zeit später ging es zunächst mit dem PKW nach Hodenhagen. Dort trafen sie sich mit ihrer Vereinskameradin Lioba Palenberg, die aus Hildesheim anreiste. Gemeinsam fuhr man zur Einsetzstelle. Boot abladen und ruderfertig machen, Zubehör verladen und ab aufs Wasser zur ersten Etappe.

Die herbstlich warmen Temperaturen ließen es anfangs sogar zu, in kurzer Ruderkleidung zu rudern. Auf dem Wasser herrschte himmlische Ruhe, waren die vier Ruderfreunde doch allein unterwegs. Zur Pause in Rethem wurden die Ruderer vom Landdienst mit Glühwein empfangen.

Nach kurzer Stärkung und Austauschen des Landdienstes ruderte das Quartett weiter bis in den Yachthafen in Westen. Dort endete die erste Etappe nach 40 Kilometern. Mit dem PKW fuhr man weiter nach Verden, wo beim dortigen Ruderverein Quartier bezogen wurde. Am nächsten Morgen ging es nach einem reichhaltigen Frühstück wieder zurück nach Westen.

Das Boot wieder ins Wasser und los auf die nächste Etappe. Vorbei an Verden zur Mündung in die Weser, bis zur Ortschaft Intschede wo am Wehr nach weiteren 25 Kilometern die Fahrt endete. Noch schnell mit dem Gaskocher ein paar warme Getränke bereitet, das Boot verladen und ab ging es wieder heimwärts. Diese Fahrt wird wohl fester Bestandteil im RVGH-Winterprogramm werden, waren sich die Teilnehmer einig.

Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 07. Januar 2016

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