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rvil.de – News: aktuelle Berichte aus dem Ruderverein Isenhagener Land

RVGH-Vierer sackt Landestitel ein!

Rudern – 37. Wolfsburger Regatta mit Sprintmeisterschaften

Stolz wie Oskar: Der Hankensbütteler Vierer mit Steuermann Valentin Koch (v. l.), Steffen Dralle, Lorenz Ernst, Jan-Niklas Falke und Heiko Drögemüller holte sich den Landesmeistertitel.
Stolz wie Oskar: Der Hankensbütteler Vierer mit Steuermann Valentin Koch (v. l.), Steffen Dralle, Lorenz Ernst, Jan-Niklas Falke und Heiko Drögemüller holte sich den Landesmeistertitel.

Wolfsburg/Hankensbüttel. Ein Landesmeistertitel, zwei erste Plätze und ein gutes Gesamtbild: Der Nachwuchs des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel (RVGH) schnitt bei der 37. Wolfsburger Regatta, verbunden mit der Niedersächsischen Landesund Sprintmeisterschaft, kürzlich gut ab. An Tag eins des Wettbewerbs stand die 400-Meter-Distanz auf der Tagesordnung. Den Auftakt für den RVGH machte Susanne Krummel. Sie fuhr einen überlegenen StartZiel-Sieg mit einer Länge Vorsprung ein. Krummel stieg gleich noch einmal ins Boot: Mit ihrer Zweierpartnerin Johanna Schiller fuhr sie um den Niedersachsentitel – doch es reichte am Ende nur zu Platz fünf von acht Mannschaften. Das nächste Rennen mit Hankensbütteler Beteiligung waren die Achter aus den einzelnen Stützpunkten. Steffen Dralle und Lorenz Ernst ruderten zusammen mit Aktiven aus Verden, Lüneburg und Celle im Flagschiff des Landesruderstützpunktes Celle. In diesem Durchlauf setzte sich der Stützpunktachter Hannover mit über einer Länge Vorsprung, vor Oldenburg I, Celle und Oldenurg II durch. Ernst und Dralle mussten dann sofort umsteigen, denn ihre Mannschaftskameraden Heiko Drögemüller und Jan-Niklas Falke warteten schon. Im harten Duell und mit einem starken Endspurt setzte sich der Hankensbütteler Vierer
vor Hannover durch und feierte damit die Landesmeisterschaft. Voller Stolz nahmen das RVGH-Quartett seine Medaillen auf dem Siegerpodest entgegen. Am zweiten Tag bei der Wolfsburger Regatta standen dann die 1000 Meter an. Wieder machte Susanne Krummel im Einer den Anfang, musste ihre Widersacherin aus Hannoversch-Münden aber ziehen lassen und belegte Platz zwei. Im Zweier fuhren Krummel und Schiller in einem Feld von sechs Booten in einem sehr ausgeglichenen Rennen ebenfalls auf den Silberrang. Das Vierer-Rennen wurde hingegen abgesagt. Alles in allen ein gelungenes Wochenende, resümierten die RVGH Trainer Thomas Krummel und Heiko Ernst.

Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 29. August 2016

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Hankensbütteler Ruder-Erfolge auf Hadelner Kanal

Rudern: RVGH bei DRV-Regatta in Otterndorf am Start / Susanne Krummel und Johanna Schiller siegreich / Burmeister/Blaue scheitern knapp

Jan Burmeister (l.) und Mats Ole Blaue
Jan Burmeister (l.) und Mats Ole Blaue

red/ar Otterndorf. Erfolgreicher Ausflug für den Ruderverein am Gymnasium Hankensbüttel (RVGH). Bei der DRV-Regatta in Otterndorf, verbunden mit dem Landesentscheid im Jungen- und Mädchenrudern (JuM) schlugen sich die Hankensbütteler sehr gut. Trainer Thomas Krummel sprach sogar von einem „rundum erfolgreichen Wochenende.“

Beim Landesentscheid JuM traten Mats Ole Blaue und Jan Burmeister im Doppelzweier 14 Jahre und jünger an. Die 3000 Meter waren im Einzelstart zu bewältigen, wobei sich die RVGH-Jungs ihr erstes Langstreckenrennen nicht optimal einteilten. Ohne die direkte Konkurrenz gingen sie den Wettbewerb zu langsam an. In der Schlussphase konnten sie zwar noch etwas Bodengut machen. Es reichte aber nur für Platz fünf im SechsBoote-Feld und damit die Qualifikation für das B-Finale. Hier lief es über 1000 Meter besser. Mit einem blitzschnell angesetzten Spurt und deutlichem Vorsprung siegten die Hankensbütteler vor den Boote

Siegreiches Duo: Susanne Krummel und Johanna Schiller
Siegreiches Duo: Susanne Krummel und Johanna Schiller

n aus Wilhelmshaven und Hannover. Das bedeutete Rang vier in der Endabrechnung. „Es reichte zwar nicht für die Qualifikation für das Bundesfinale. Es war aber auf jeden Fall eine bemerkenswerte Leistung, auf die die beiden zurecht stolz sein dürfen“, lobte Krummel.

Die B-Juniorinnen Johanna Schiller und Susanne Krummel starteten jeweils im Einer und im Doppelzweier sowie in einem aus Sportlerinnen des Einerrennens spontan besetzten Doppelvierer. Im Einerrennen hatten insgesamt 35 Boote gemeldet, die im Abstand von zwei Minuten auf die Strecke geschickt wurden. Beide RVGH-Mädchen erreichten in ihrer Abteilung jeweils den zweiten Platz. Im Doppelzweier ließen sie gegen eine Mannschaft vom Regattaverband Ems-Jade-Weser nichts anbrennen. Wie an der Schnur gezogen spulten sie die Strecke zum ersten Sieg des Wochenendes ab. Am zweiten Tag belegte Johanna Schiller den dritten Platz, während Susanne Krummel in ihrem Rennen dank eines starken Anfangsspurts von vornherein alles klar machte. Sie gewann mit deutlichem Vorsprung.

Dann kam die Verlosung für das Viererrennen. Sowohl Partner als auch Boote waren für die Teilnehmerinnen unbekannt. Susanne Krummel und Co. und hatten die Bugspitze auf der Ziellinie ganz knapp vorn. Das Schiller-Team kam auf Rang drei ein. Einer alten Tradition folgend durfte der Steuermann des siegreichen Bootes nach schönem Flug das Wasser des Hadelner Kanals hautnah erleben…

Spannung war dann im abschließenden Doppelzweier angesagt: 1000 Meter Bord-anBord-Kampf. Die beiden Hankensbüttelerinnen siegten mit hauchdünnen 0,8 Sekunden Vorsprung. Trainer Thomas Krummel war danach mehr als zufrieden: „Die beiden haben sich an dem Wochenende sehr gut geschlagen. Sie Biss bis zum letzten Zug bewiesen und viel Rennerfahrung sammeln können.“

Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 07. Juni 2016

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Alle(r) Achtung! RVGH-Rekord bei Lehrruder-Wanderfahrt

29 Teilnehmer machen teils ihre ersten Erfahrungen auf fließendem Gewässer / Schwierige finale Bewährungsprobe für neue Steuerleute

Reichlich Betriebsamkeit auf der Aller: 29 Aktive nahmen an der Lehrruder-Wanderfahrt des RVG Hankensbüttel teil – eine neue Rekordbeteiligung!
Reichlich Betriebsamkeit auf der Aller: 29 Aktive nahmen an der Lehrruder-Wanderfahrt des RVG Hankensbüttel teil – eine neue Rekordbeteiligung!

red Hankensbüttel. Himmlische Fahrt an Himmelfahrt! Stattliche 29 Aktive des RVG Hankensbüttel brachen kürzlich zu ihrer traditionellen Lehrruderwanderfahrt auf der Aller auf. „Rekordbeteiligung – mehr geht nicht“, war Fahrtenleiter Heiko Ernst verzückt.

Einige Teilnehmer machten ihre erste Erfahrung mit dem Rudern auf fließendem Gewässer – schließlich gibt es auf dem heimischen Elbe-Seiten-Kanal keine Strömung. Die Riemen-Reisegruppe musste auch Hindernisse wie Schleusen und Wehre überwinden. „Besonders an den Wehren galt es für alle, mit anzufassen. Es war dann doch eine Mammutaufgabe, die sechs Boote umzutragen“, schilderte Ernst. Begonnen hatte die RVGH-Fahrt in Müden-Dieckhorst, wo die Boote nach und nach ins Wasser gelassen wurden. Die erste Etappe führte dann bis zum Kanuclub Flottwedel – dort errichteten die Hankensbütteler das erste Lager. Gegen Abend wurde gegrillt und es folgte noch theoretischer Unterricht.

Parallel wurden im Zuge der Lehr-Fahrt noch Steuerbeziehungsweise Obleute ausgebildet. Früh raus aus den Schlafsäcken hieß es am zweiten Tag: Die längste Etappe führte über Celle bis nach Winsen. Gegen Mittag erreichten die Ruderer die Herzogstadt und legten eine ausgiebige Mittagspause am Sandstrand ein. Die Mutter und die Tante eines Teilnehmers warteten dort mit belegten Brötchen, Kuchen und gekühlten Getränke. Nach dem Ablegen wurde zudem unterwegs nach und nach noch Eis in die Boote gereicht. Die erste Schleuse stand dann noch auf dem Programm, ehe gegen Abend Winsen erreicht wurde. Dort gab es Nudeln Bolognaise aus dem großen Kupferkessel.

Der dritte Tag begann etwas ruhiger. Nach dem Frühstückunter freiem Himmel ging es zurück an Bord. In drei Teilstücken ruderte der RVGH-Tross
dem finalen Campingplatz entgegen. Nach dem kulinarischen Part, dieses Mal mit Käsespätzle, mussten die angehenden Steuerleute ihr Wissen mit einem schriftlichen Test beweisen.

Schließlich die vierte und letzte Etappe bis nach Eilte. Dort stellten die Hankensbütteler mit Erschrecken fest, dass der Sportboot-Schwimmsteg noch nicht im Wasser war. Das Herausnehmen der Boote an der hohen Böschung erwies sich ebenfalls als unmöglich. Immerhin: der alte Fähranleger bildete eine, wenn auch nicht optimale, Alternative. Der sehr starke Gegenwind und die starke Strömung verlangten den neuen Steuerleuten noch einmal alles ab beim Anlegen ohne Steg. Schwieriges Ende einer Fahrt, die der RVGH bei der Rückkehr noch einmal Revue passieren ließ.

Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 19. Mai 2016

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RVGH-Talente feiern Doppelsieg

Rudern – Verregnete 35. Elbe-Dove-Rallye

Heiko Drögemüller, Jan-Niklas Falke, Steffen Dralle, Lorenz Ernst und Heiko Ernst
Heiko Drögemüller, Jan-Niklas Falke, Steffen Dralle, Lorenz Ernst und Heiko Ernst
Julian Hawellek, Simon Schulze, Simon Taebel, Tom Reisewitz und Felix Kompalla
Julian Hawellek, Simon Schulze, Simon Taebel, Tom Reisewitz und Felix Kompalla

red Hankensbüttel. Doppeltriumph für den Nachwuchs des Rudervereins am Gymnasium Hankensbüttel (RVGH): Die hiesigen Talente flogen jüngst in Hamburg-Allermöhe bei der 35. Dove-ElbeRallye, veranstaltet vom Bergedorfer Ruderclub, auf die ersten zwei Plätze.

Drei Mannschaften vom RVGH nahmen an dieser kombinierten Lang- und Kurzstreckenregatta teil. 70 meldende Vereine und Renngemeinschaften verteilten sich über 40 Rennen – gestartet wurde fliegend im Minutentakt. Die beteiligten Boote ruderten jeweils 13 Kilometer, wobei nach gut zehn Kilometern noch ein Sprint über 500 Meter eingelegt werden musste.

Im Masters Mixed Vierer, Altersklasse C, starteten Petra Huge, Anke Willharms, Sven Krüger, Heiko Ernst und Steuermann Julian Hawellek für Hankensbüttel. Bei Regen und starkem Gegenwind erreichten die RVGH-Routiniers nach 34 Minuten die Wendemarke. Das Ziel, unter einer Stunde zu bleiben, wurde verfehlt. Am Ende reichte es zu Platz fünf.

Bei den A/B-Junioren lief es besser. Die Mannschaft mit Steuermann Julian Hawellek, Simon Schulze, Simon Taebel, Tom Reisewitz und Felix Kompalla sicherte sich gegen vier Mitstreiter den ersten Platz. Als einzige B-Junioren in diesem Rennen ruderten Lorenz Ernst, Steffen Dralle, Jan-Niklas Falke und Heiko Drögemüller, gesteuert von ihrem Trainer Heiko Ernst, auf den zweiten Platz. Im nächsten Jahr hoffen die Ruderer nach nun zwei Jahren in Folge mit Wind und Regen wieder auf Sonnenschein.

Quelle: Isenhagener Kreisblatt, 30. April 2016

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